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     ... rückwirkend nötig - aber schwerlich nur möglich!
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     Wie es mal aussah: abc-der-infos.de - Teil o1
 
 
Hier entsteht die Seite "... rückwirkend nötig - aber schwerlich nur möglich!"... --- eine geplante weitere Gegenüberstellung ---
wie im ABC  (Alle Rechte vorbehalten) auch
ersichtlich.

ZUKUNFT-Angst - schlechterdings ...-Not

Übersicht ab 2005
 P R O  - - - KONTRA - - -
 

Geschützt: Nicht die Spitze des Eisberges

Inland - Stimmungsbarometer:

Zu WAS sich Menschen HERGEBEN,um “mich kaltzustellen”! Noch ist sie nicht erreicht, die zweite Führungsspitze des Magdeburger Jobcenters, sie fühlt sich noch im angeblichen Ungewissen - hüllt sich gar in diesen “Schleier”, wie sie Nebelbänke umgeben. Doch es bleibt beim Tadeligen!

Um so mehr, liest man: “u. a. Alles im Lot

Nicht die Spitze des Eisberges - ist erreicht, sondern ein Beispiel an Sorglosigkeit (und mehr), denn hier ist doch allein durch die Wortwahl:

“In-Verzug-Setzung” dazu “… weitere” INVERZUGSETZUNG und das Ganze in “der Aktenplage 074135 /365185″ gibt hier abermals die Einleitung zum sattsamen Thema von

- Oberflächlichkeiten , die blieben, wie HINWEISE, um … klarzustellen! - Rechtswidrigkeiten - dazu gab es nicht nur eine FRAGE sondern Hinweise - siehe zuvor! Siehe auch hier: XX

 

XX

Betreff: AW: … weitere In-Verzug-Setzung zu der Aktenplage 074135 /365185
Von: CHEF Hr. M. <...M_at_arge-sgb2.de>
Datum: Di, 25.03.2008, 10:23
An: “Werner G. Gaede” <gaede-at_ostmail.de>
Priorität: Normal ( - siehe Ursprungstext - // HIERMIR ERGÄNZT -H-E- WAS GLEICH ANSCHLIESSEND UNTER OPTIONEN STEHT! … )
Optionen:

RAin/RA

Vorstufe Amtshaftung | Abwürgeversuche |

“Frühstückslektüre” oder “Weichenstellung-en” - gar Beides?!

| Nach wie vor: OFFEN | - obwohl:

Termin-Ablauf 06.03.2008

GAEDE … nimmt WIEDERHOLUNG791: “xte_Aufforderg_u_Terminvorgabe” u. a. vor!

… bringt es schneller auf den Punkt. … | AGENDA …|

DETAILS: www.bmas.bund.de

Zu WAS sich Menschen HERGEBEN! 

  Welttag des Buches und des Urheberrechts

        (siehe nebenstehend)
 (mehr auf Anfrage)

Galileo Galilei

G-Zitat: Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

+++    Hier folgen  n o c h m a l s   einige Hinweise zu meiner Arbeits- , Lebens- und Mietsituation, die ...... ich trotzdem nunmehr aufkündigte, um Ihren (Frau K....nachträglich entfernt – ARGE oder Jobcenter Magdeburg) Termin zur Veränderung zu entsprechen.
                                                                                                     - IM JEDEN FALL = VORBEHALTLICH!
DAZU: ... inhaltlich gibt es dazu OFFENESBeachtenswertes insbesondere Kosten
         wodurch mein Härtefall  w e i t e r
                                                                                                                                          potenziert wird.
Bevor ich eine Kosten- Zwischen-Abrechnung vornehme, stelle ich nochmals vorsorglich einen entsprechenden Antrag – siehe unten – und verweise auf die aktenkundige eigene Position
         – generell nichts von Ihnen anzuerkennen, seitdem ich unter der haltlosen Hinzutun eines Herrn Mrohs (Psychologischer Dienst Arbeitsagentur MD) mich in falscher Bearbeitungsweise – angefangen bei der Einordnung als Betreuungskunde ... befinde!         Im Übrigen verweise ich auf ABC der Infos » Blog Archiv » Von Beeinträchtigungen bis “Einbahnstrassen” 
  1. Es ist - nach wie vor - keine Grundlage zum Zwangsumzug geben, wie Sie vorsorglich auch vom von mir einbezogenen Mietverein MD mitgeteilt bekamen.

                a)  Wie üblich – steht dazu eine Beantwortung noch aus! 

            b)   Mehrfache Bitten, mir die Stellungnahme (auch) zu gegeben, konnte bisher nicht entsprochen werden. Mehr noch:

                c)      waren durch die Urlaubszeit begründete MitarbeiterInnen-Ausfälle nicht möglich und somit der      Gesamtprozess bis heute unaufhaltbar –

                                                                                                                                                                                                             was eben die Kosten brachte!

                      (Damit verursacht sind – Aufwand ... , Mühen, Termine, Zeitverluste , wie eine lebensbedrohliche Situation, denn – nach:

                e)      der Aufgabe der Fahrzeug- und Parkplatznutzungen (eigentlich der Freiberuflichkeit geschuldet),

                f)       der Aufgabe des Tragens einer Uhr – auch vor Jahren - ,

                g)      der Aufgabe des Tragens einer Brille,

                h)      der Aufgabe der... nachträglich entfernt  i)         j)         k)      l)         m)     n)       o)       p)       q)       r)        s)       t)        u)       v)       w)      x)       y)    

                                                                                                     z)        dabei erst vervollständig. ...

                          aa)   ... siehe dazu – beispielsweise mein unbeantwortetes und letztlich ausgewichenes Schreiben vom 17.11.2006 u. a. der E-Mail um 7.17 Uhr

                                 zugestellt

              nachträglich entfernt  bb)   cc)    dd)     - siehe unter z)

  1. Zu meinem bekannten Härtefall (siehe ARGE-Akte = dutzendfach und heute 1. Blatt) wiederhole ich:
  2. Trotz mehrfachen Wissen und Vorhandenseins von eindeutigen Fakten (m)eines eigenständigen Wohnens – darunter  s e l b s t   in den Verwaltungsakten – siehe Protokoll über dem Ortstermin am 23.12.2005 - und
  3. ... trotz aktuellen Hinweisen und schriftlichen Richtigstellungen – brachte die Jobbörse mich - zusätzlich zu einer so genannten AGH – in Folgesfolgen (Konsequenz-en), wie Absagen von Terminen gegenüber Geschäftspartnern - eigentlich der Freiberuflichkeit geschuldet - und Verdienstmöglichkeiten!

a)      Keine Akkreditierung (Ak) bei den Gladiators – Handball in Magdeburg und deren nationale, wie internationale Spiele, keine Ak... bei der in Österreich und der Schweiz stattgefundenen EM 2008 im Fußball,

b)      ... keine Teilnahme an Aktualisierungen im so genannten Unternehmertum (siehe später auch Wegfall Internet oder zumindest – auf Zeit in Frage gestellte Internetnutzung) b1  ABC ...  » Kurzlehrgang für Existenzgründer 20.02.2008

                                                                    b2 bis b18 = nachträglich entfernt

c)      Kein Setbesuch im Thüringischen (ANLAGE),  c1 bis d7

          nachträglich entfernt

d)      keine Teilnahme an der  Hansesail in Rostock und auf der Ostsee ( ... ich erinnere an meinen Einsatz auf der ALDEBARAN, wenn auch vor dutzenden Jahren) ... siehe auch weiter unter "bb"

nachträglich entfernt   e)       f)        g)       h)       i)         j)         k)      l)         m)     n)       o)       p)       q)       r)        s)       t)        u)       v)       w)      x)       y)       z)    

siehe unter 1z)  

aa)  Dazu kommt der gravierende Fakt: unausgleichbare Schuldenhöhe, weil zu hoch, zu besitzen, die sich folglich kontinuierlich erhöht und eine Zinsenzinsfortschreibung schon 2012 – festgestellt durch der Sozialen Dienst der Justiz Sachsen-Anhalts (1995) für eine Verdoppelung sorgt, was trotz Währungsumstellung so ist!

bb)  Meine Schulden sind immer weniger regelbar: auch weil ich mitten in den Annoncierungen für meine neu erschlossene, aber verhinderte Betätigungsmöglichkeit – aufhören muss, es mir einfach nicht (mehr) leisten kann! Zudem sei auf meine ersten Einlassungen – hier Blatt 1 oben -  verwiesen. Stichwort: Mrohs. Es gibt kaum noch eine Alternative zum „Verschuldet-zu-sein!  Aber:

cc)   Eine Folgesfolge (Konsequenz)  ist - noch mehr Grundlagen für meine Selbstständigkeit zu verlieren!

dd)   Da habe ich als Interessenvertreter der Freiberufler mit an der Notwendigkeit der „Freiwilligen Arbeitslosenversichung für Selbständige“ 

         g e s t r i c k t  - stellte am Vorabend des Wirksamwerdens meinen Antrag und wurde, wie so viele Andere der Möglichkeit  b e r a u b t ! (freiw.AL-Vers.)

ee)  Z. B.: Internetanschluss - eigentlich der Freiberuflichkeit geschuldet                                                   [ waren es daraus 2007 für 2006 noch knapp 100                                                                                                                                                                                      ... sind es in 2008 für 2007 nur noch 70,04 €, die ich von der Verwertungsgesellschaft (VG) WORT an Tantiemen (Ta.) erhielt.         Über die Ta. für 1992 in 1993 = 462 DM oder später den persönlichen Höchstsatz i. H. v.  rund 1700 DM konnte man, damals noch aus der Print-Medien-Ausschüttung, Schulden abbauen! Heute bleibt: ...]ff)     Verschuldet zu sein!                   ee 

  1. Ich muss daran erinnern: Wie schon mehrfach ausgeführt, sind Fallmanager jedoch besonders qualifizierte Berater mit einer besonderen Beratungs- und Methodenkompetenz zum Erkennen und Beseitigen von Hemmnissen, die einer Arbeitsaufnahme entgegenstehen.

·       = FEHLANZEIGEN (Mehrzahl), wie im gleichen Hause  – in der so genannten Leistungsabteilung der ARGE oder des Jobcenter Magdeburg. Dazu ist

·       z w i s c h e n m e n s c h l i c h   die Auslegung / die Bearbeitung des  VORGANGES zum Lebensunterhalts nach dem SGB II  s i t u a t i o n s l o s   bis   z u k u n f t s g e f ä h r- d e n d !  Denn einerseits werden Instrumente, wie http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Vordrucke/A07-Geldleistung/Publikation/Anlage-WEP-Weitere-Personen-d-Bedarfsgemeinschaft.pdf  nicht verwendet – andererseits wenn zugänglich gemacht – hat man zusätzliche Kosten um sie selbst zu verwenden, ohne dabei zu wissen, ob sie angewendet werden!

·       (technisch) beim Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II  zeigt sich

... gleiches [auch bei der  Anlage KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung  zur Feststellung der angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung  nicht nur dieses Problemchen anzuzeigen, was mir in meiner als Vereinmitglied von  fao ADU
     (fao)   
ADU  - allerhand durch uns - Grundsatz: Verurteile niemanden, bevor du nicht in seiner Lage warst. ...]

aufgezeigt worden ist: woran Andere scheitern, ... ] ist hier nebensächlich

-         weniger:

Schwerpunkte sind Arbeitslosigkeit und Förderung im Bereich des SGB II und SGB IIIEs reicht jedoch nicht bei Verwaltungsentscheidungen nur stur in diese beiden Gesetzeswerke zu schauen. Vielmehr gehören immer der allgemeine Teil (SGB I), die gemeinsamen Vorschriften (SGB IV) und das Verwaltungsverfahren (SGB X) dazu. Viele Rechtsfragen sind im Sozialgesetzbuch nicht geregelt und bedürfen allgemeinen Grundsätzen (z.B. Recht auf Treu und Glauben). Die Gesetze selbst werden nach und nach mit den speziellen §§ verlinkt. Vorerst können diese hier nachgeschlagen werden.Zum Stichwortverzeichnis: K L I C K 

-         auch weniger nebensächlich :

 Geburtstagstraum:1-R-Whg. in san. Gründerzeithaus, 4. OG, 45 m², möbl., Zentralheizung; moderne Ausstattung in B … Andere:  ... Objektnummer: 976  ... Objektnummer: 1237  Siehe auch: Obdachlosigkeit Notunterbringung ... teurer als Wohnung(HIERMIT ERGÄNZT –HE-                                                                                                   damit endet die eine 1 von über 20 Fax-                        Seiten, weil die "EINLEITUNG" genau hier vorangestellt ist.  Auf Seite 15 – unterhalb der dortigen Mitte kommt man zu „Neuer Zeitraum“, womit der Zeitraum ab 20.09.2007 gemeint ist.)

Einen dankenswerten Beitrag zu dem - zugegeben belastenden Thema /~oo82-2oo1 bietet der einfache Mensch mit simplen Anliegen einer Situationsfestschreibung - bis hin zum "Betroffenenfeld": der Täter und Opfer. HIERMIT-ERGAENZT=H-E:

Kontrollanalytiker, wie ich Herr Sch. mal benennen möchte, auch um ihn etwas in Schutz zu nehmen.

(weitere Stichworte: Erfahrungshintergrund zu BEHÖRDEN-Schlamperei, LIST, PEIN ... bescherter ZUKUNFT-Angst - schlechterdings ...-Not.

 

Zu WAS sich Menschen HERGEBEN! 

Um was handelt es sich?

Hintergrund:

--- noch zu überarbeiten --- Fast ein Drittel aller Erwachsenen sind heute über sechzig Jahre alt. Sie haben also den Zweiten Weltkrieg zumindest in seinen letzten Zügen (und das war die schrecklichste Zeit) bewusst miterlebt. Bewusst? Kinder mit zwei, drei, vier Jahren, darüber hinaus lässt sich ja diskutieren, aber zuvor?

Da soll man sich nicht täuschen. Auch der Laie weiß inzwischen, dass die prägenden Erfahrungen schon sehr früh präg(t)en. Und zwar umso mehr, je weniger das kleine betroffene Wesen von den Ereignissen verstand und vor allem erklärend mit bekommen hat (wer erinnert sich nicht an den Satz: „Das versteht der doch noch nicht ...“).

Und solche Erfahrungen bestanden für viele Opfer der damaligen Zeit aus Fliegerangriffen, Flucht, Vertreibung, aus schrecklichen Szenen wie Hilfeschreie, Qual und Sterben. Ganz zu schweigen von dem Verlust naher Beziehungspersonen (es dürfte kaum jemand aus dieser Zeit geben, der nicht darüber berichten könnte, einschließlich dramatischer Szenen während des Ereignisses und vieler Tränen danach).

Natürlich hat dies alles nicht grundsätzlich zu einer Traumatisierung geführt (vom griech.: trauma = Wunde, hier im übertragenen Sinne einer seelischen Verwundung). Fast möchte man meinen, die meisten haben dies mehr oder wenig klaglos überwunden. Oder treffender: Scheinbar klaglos, denn sie reden ja nicht darüber. Also wird sich das Ereignis, so schrecklich es vielleicht gewesen sein mochte, nicht so tief eingegraben haben bzw. es ist im Laufe der Jahrzehnte Gras darüber gewachsen.

Aber auch hier sollte man es sich nicht zu leicht machen. AUCH DESWEGEN DAS ABC - WIE MAN SIEHT!

                                                                                                                                                 (Dort an allen möglichen Stellen.)

... Denn nicht wenige aus dieser Generation leiden schon seit Jahrzehnten heimlich unter diesen Erinnerungen – und jetzt im Alter verstärkt. Denn hier kocht oftmals gewaltsam wieder hoch, was vielleicht tatsächlich in den mittleren Lebensjahrzehnten unter der Decke gehalten werden konnte. Wer das nicht glaubt, warte einfach ab. Es kommt auch für ihn die Zeit, da er sich zu wundern beginnt, was alles an Erinnerungen wieder an die bis dahin scheinbar sicher verschlossene Türe der Verdrängung klopft – unerbittlich.

Da kann man die Erinnerung zwar beharrlich draußen stehen lassen, aber dort bleibt sie oftmals auch stehen – und bewegt sich nicht mehr fort. 

Ähnlich schlimm - ich behaupte schlimmer - die HARTZ-IV-BETROFFENHEIT!

                                         "Ihr Klopfen" mag leiser werden (weil krampfhaft überhört), aber zum Verschwinden bringt man es damit nicht:

Ich behaupte und weiß: Das Besser wäre es, man würde diese "Türe" öffnen, vielleicht erst einen Spalt breit, dann aber – am günstigsten unter tätiger Hilfe von Angehörigen, Freunden oder ggf. einem Therapeuten – immer weiter. Das würde so manchem Betroffenen viel Entlastung bringen.

WAS? DAS VERMENSCHLICHTE HANDELN!

Zu WAS sich Menschen HERGEBEN! 

Man könnte - statt über seine Vergangenheit - über die Zukunft reden, besonders einzelne Szenen, die ihm nicht mehr aus dem Kopf (und immer häufiger aus den Träumen) gehen wollen: die ZUKUNFT-Angst - schlechterdings ...-Not.

- Siehe: Grundmerkmale von Fallmanagement

Aber wie, wenn das Umfeld diese Signale nicht versteht?  So, wie es den Jüngeren - im eingangs beschriebenen Fall - nur an Wissen über diese Zeit fehlt (oder haben sie einfach nicht gelernt, den biographischen Hintergrund zu erkennen, zu verstehen, vor allem aber zu akzeptieren und damit aufzuarbeiten helfen?), so müssen die MitarbeiterInnen der ARGEN umdenken. Schnell!

Kann man dies aber überhaupt von Laien, die da zuhauf sitzen und froh sind, nicht selbst Betroffener zu sein, das erwarten? Das hängt sehr von deren Einstellung, Wesensart und Informationsstand ab.


  •  Um was handelt es sich? Doch dies ist die u. a. Folge - nicht nur in meinem Fall - sowieso - und bei Anderen bereits durchgesetzt - damit verfassungsgrundsätzlich nicht weiter ... in  Frage gestellt bleibt ...  - Siehe auch:
  • "Ein dankenswerter Beitrag"  (Erfahrungshintergrund)                                                                                                                                                    ...  „die dunklen Schatten unserer Vergangenheit“.                                                                                                         ... den Willigen, d. h. denen, die nicht Steuergelder nur verbrauchen wollen - zum Preis der Wertlosigkeit durch Ämterwillkür, konkrete Empfehlungen an die Hand gibt, ja in vielen Fällen erst einmal die Augen öffnet. Interessant bleiben die Schwerpunkte des (unseres) Angebots:
  •   Als erstes - anstelle eines Vorworts - noch mehrere im ABC, was in Veränderung begriffen ist. - Der Zeit und anderen Sachverhalten geschuldet. ZIEL: Es fasziniert und erschüttert zugleich – und motiviert weiter zu lesen, ja den Text sorgfältig zu studieren und nützlich umzusetzen. Dann Kapitel wie: Müssen wir zeitgeschichtlich denken, wenn wir Älteren professionell begegnen? Was geschah damals noch? Verlust, Gewalterfahrungen, Flucht und Vertreibung. (Und eine Zwischenfrage: Dürfen wir uns als Deutsche mit diesem Teil unserer Geschichte überhaupt befassen?) Danach die nüchterne Statistik (s. Kasten), die uns aber das Fundament liefert: Altersjahrgänge der Betroffenen und ihr Erfahrungshorizont. (Zweite Zwischenfrage: Waren alle Betroffenen traumatisiert?) Dann: Wie reagierten die Betroffenen, ihre Familien und die
  • Gesellschaft damals, aktuell und langfristig?                                                                                                                                                                                     Schließlich das Hier und Jetzt zu den (Spät-)Folgen, wie                          u. a.  Persönlichkeitsveränderungen, Bindungs- und Beziehungsstörungen, Veränderungen der Identität, funktionelle Störungen und körperliche Erkrankungen, ...GEDANKENSPRUNG                                                                                                                                                                                                                         ...  gar schließlich die Erkenntnisse der Wissenschaft: Welche Erfahrungen wurden an wen weiter gegeben, was wurde an vorläufiger Aufmerksamkeit, Menschenwürden-Wiedererlangung       (Sensibilitätsfaktoren / Stabilität )  erreicht?                                                                                                                                                                                                                                                                  [oder: heißt  psychisch stabil = auch psychisch gesund?      Dann - ist man auf humaneren "Acker" beim Sehen ( später Säen) angelangt: Welchen Verlauf nimmt die abnehmende psychische Stabilität im Laufe eines Lebens (schon im mittleren Erwachsenenalter einbrechend oder erst im Rückbildungsalter?). Und wie geht man mit der fehlenden Kindheit oder Pubertät von damals um? Ist damit eine eigene Identität verlorengegangen,

  • ... die einem dann später schmerzlich fehlte? (Nicht zuletzt - geplant und noch weniger strukturiert bereits mehr als vorhanden - das Kapitel in konkreten Schritten:                                                                                       (Kenntnis- und Erfahrungsstand), spezifische Aufgabenstellung und vermenschlichte Gruppen-Beziehungskonstellationen, Zugang, Abklärung, ..., mögliche Schwierigkeiten, akzeptierendes Einfühlen, vor allem aber immer wieder kein falsches „Zeit lassen“ und „reflektierend wirken" - wirklich, wie funktionell vorgegeben und rigoroses Vorgehen gehen "menschenverachtendes Innehalten“.
  • ...GILT ZUR WIRSAMKEIT VON:... FallmanagerInnen, Sozialarbeitern, Pflegern, Seelsorgern in den jeweiligen Institutionen, d. h. Praxen, Kliniken, Altenpflegeeinrichtungen u. a. – Da kann man manchmal recht ernüchternde Überraschungen erleben, wie noch mehr dort, wo wesensfremd Behörden "aufgebläht" sind! Und  » vorher-mittendrinnen-parallel-jetzt-danach-immer«.   
  •                                                            
    Zu WAS sich Menschen HERGEBEN! 
       … zur Aufbereitung vorgemerkt -  besser:                             Wird als ABC-... Hintergrund-Thema  vorgemerkt - und bestimmt auch weiterverfolgt. wega  
  •                                                                                                           
  • Es folgt  --- eine weitere Gegenüberstellung ---  
    Definition: Armut Wir wollen die Nötigung/”Beschneidung” unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen
    von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Z E I T E R F O R D E R N I S S E!

     Mit solidarischem Gruß:
    Werner G. Gaede (wega)

    SITUATION

ZUKUNFT-Angst - schlechterdings ...-Not

Übersicht ab 2009
 P R O  -- KONTRA -- Bemerkungen, Hinweise ... LINKS, die auch Raum verlangen!
 

Globalisierungsgegner tagen in Malmö

Zu wenig Ahnung vom Bankencrash

20.09.2008 - Auf dem Europäischen Sozialforum in Malmö wird über vieles gesprochen. Nur die Finanzmarktkrise kommt kaum vor. Kritiker finden, das muss sich dringend ändern.
 

WIR —ADU—

adu (allerhand durch uns) /abgekürzt bzw. mit LOGO

 

fao ADU
  (fao)    

hoffen einen Beitrag zu leisten, wenn es darum geht:


SITUATION FESTSCHREIBEN  | SITUATION ZUR  T R A  N S P A R E N Z     BRINGEN  | SITUATION RÜCKWIRKEND NEU FESTSTELLEN (LASSEN)

Dazu gibt es (bald deutlicher) ZUKUNFTSWEISENDES/ab +2005-55-Unternummer - aktuell ab 2007 9o41-

Schreiben Sie ein Buch?

Der R.G.Fischer Verlag macht seit 30 Jahren Bücher erfolgreich.

www.edition-fischer.de

ALLERHAND ist ALLERHAND   / “Sonst so”

(Alles, also sehr, sehr Vieles ist anklick- und lesbar. Nutzbar!?

Dazu:

Der Beruf des Satirikers)

PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ...

DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR –

(Artikel 1, Satz 1, Grundgesetz)


Essen allein macht nicht dick

     

... nur ein Teil dessen sein, der notwendig ist (möglich ist), dabei die FAKTENLAGE im EINKLANG halten, obwohl dieser auch erst werden muss - auch im DRUCK-ERZEUGNIS:

Zu WAS sich Menschen HERGEBEN! 

                                                                                        ist derzeit nicht allerortens im WWW machbar, was meine  BERICHTERSTATTUNG-en anbelangt - weswegen kann's, als Zeitaufnahme: "nur ein Teil dessen sein, der notwendig ist"

(siehe ersten Klammerinhalt und Aussage der letzten ...).

Das "Ritsch-Ratsch-Prinzip" ist einfach nicht machbar! LEIDER!

GENAUER:

Das „reine Zeitschinden"  was die Kritiker, vornweg ein Herr Sch. beklagen - sollen Sie in eine Klage überführen

- jeder für sich - ganz konkret, denn ganz so unrecht haben sie nicht, weswegen sonst stimmte ich zu, einen "Riegel vorzuschieben". Genau wegen der hohen Zahl vorhandener - dabei nicht weniger Interessierte, aber zusehends skeptische Beobachter, welche eine arteigene Betroffenheit zeigen, statt Schande abzustellen. (ARGE trifft seit o61-o77/o81 /... 81o9 ...)

                                  - Dann  würde es dementsprechende Hinweise - an den Stellen geben, wo selbst heute "BELASTENDES" steht.

                                  - ERBITTE EIN AUFZEIGEN, UM - NACH UND NACH - GEGEBENENFALLS - ANZUERKENNENDE

FÄLLE ABZUSTELLEN!

                                  - Der ARGE wird gleichzeitig mit auf diesen Weg gegeben: Hier wird eine Nuance hochgespielt, die so manchen Betroffenen" die Bühne der Kritik - einer ehemals pausenlosen Darstellung, statt der eigenen Selbst-Beweihräucherung und der falschen "Zuwendungs-Sicherung" beschert!

– Und auch so manchen Experten - gegen die / den Autor-en mit bald wissenschaftlichen bzw. publizistischen Pfründe sich so "absichert", so die Zyniker unter den auch Nachdenklich-Gewordenen. „Jedem gelebten ARGE-Leben seine [ZER-]Störung ...“ (ironisches Zitat). WENN SCHON - DENN SCHON!

__________________________________________________________________ LEGENDE:

HIERMIT-ERGAENZT=H-E: ....
"H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!" bedeutet selbst, wie  h u n d e r t a u s e n d e  Andere, betroffen zu sein!

+2005-55-Unternummer - aktuell ab 2007 9o41- ... dazwischen 791  = WIEDERHOLUNG der WIEDERHOLUNG

/~oo82-2oo1
(und nicht bloß die „Ich-auch-Reaktionen“ von Autoren ohne fachliche Basis, die sich heute auf dieses und morgen auf jenes Thema stürzen, wenngleich sicher stilistisch versiert - oder auch nicht - und, also wenn doch bzw. wenigstens ausreichend - damit meist bessere lesbarkeit als bei so manchem Experten erreicht)

/~7912-2oo6
(siehe untenstehenden Fers)

/~9oo5-2oo6 + /~12o12-2oo7 // /~12o23-2oo7 (siehe untenstehenden Buch-Tipps)

Grundmerkmale von Fallmanagement 

Fallmanagement führt zur Zielerreichung grundsätzlich zwei Systeme zusammen:

  1. das individuelle System, in dem durch persönliche Interaktion die Förderung des Selbstmanagements, also ein Empowerment und die Stärkung der Selbstverantwortung des Klienten erreicht werden soll. (Case)
  2. das institutionelle System, in dem es um die Koordination von Sach- und Dienstleistungen und den Aufbau von Kooperationsbeziehungen geht. (Care)

In beiden Systemen ergeben sich Handlungs- und Steuerungsbedarfe, die zur Unterstützung des Klienten möglichst effektiv miteinander verknüpft werden müssen.

Die Fallführung auf der "vertikalen", individuellen Ebene verläuft über verschiedene Phasen: 

 

  • Beratung - Fallaufnahme und Profiling/Assessment - ACHTUNG: Erst Mitte 2008 in meinem Fall, also mit einer Verzögerung von 43
                                                                                                         In Worten: --- dreiundvierzig ---   Monaten
  • Planung - Zielvereinbarung und Hilfeplanung H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Intervention - Durchführung, Leistungssteuerung H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Monitoring - Kontrolle und Optimierung H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Evaluation - Ergebnisbewertung und Dokumentation H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!

Im "horizontalen", institutionellen System geht es um:

  • Bedarfs- und Bestandsaufnahme
  • Arbeitsmarktanalyse
  • Maßnahmeplanung und -steuerung  H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Ergänzung des verfügbaren Dienstleistungsangebots
  • Ausbau der Kooperationsnetze
In diesem Feld komplexer Handlungsbedingungen sollen Hilfsbedürftige vor allem mit multiplen Belastungen eine auf ihre individuelle Problemlage zugeschnittene Hilfestellung (H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!) in Form eines abgestimmten Maßnahmepakets erhalten. IM GEGENTEIL! Ein wesentliches Element dabei ist die aktive Einbeziehung des Betroffenen in die Planung, Zielvereinbarung und Umsetzung und nicht die "Beplanung" und Verwaltung von Fällen. (H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!)

 


Anforderungen an Fallmanager 

Die Aufgabe bedarfsgerecht Hilfen in einem komplexen Feld von Kooperation, Maßnahmeplanung und Leistungssteuerung zu organisieren erfordert Fähigkeiten, die in keinem der in Frage kommenden Ausbildungen bisher ausreichend vermittelt werden. Sowohl Mitarbeiter in Sozialverwaltungen als auch SozialarbeiterInnen benötigen zusätzliche Qualifikationen, um den hohen Ansprüchen gerecht zu werden und dem Druck zwischen verschiedenen Interessengruppen standhalten zu können.

Besonders hervorgehoben werden dabei verschiedene Schlüsselkompetenzen wie:

  • Gesprächs- und Verhandlungskompetenz H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Beratungskompetenz H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Konfliktfähigkeit H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Interkulturelle Kompetenz H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Moderationskompetenz H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Vermittlungskompetenz H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Fähigkeit zum Schnittstellenmanagement H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • Budgetkompetenz
  • Fertigkeiten im Controlling WÜNSCHENSWERT: auch zur Abstellung von ZUKUNFT-Angst - schlechterdings ...-Not
  • Kenntnisse in Dokumentation und Monitoring H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!
  • genaue Kenntnisse der örtlichen und regionalen Netzwerke und Hilfsangebote, des Arbeitsmarktes und der regionalen Unternehmen H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!

Wenn der nach Hartz IV vorgesehene Betreuungsschlüssel von 1:75 umgesetzt wird, werden in Deutschland bis zu 30.000 Fallmanager benötigt. Um den daraus entstehenden Fortbildungsbedarf zu decken, gibt es intensive Bemühungen zur Einrichtung von Lehrgängen und Weiterbildungsangeboten, die bundesweit denselben Standards verpflichtet sind. Dabei ist vorgesehen, die in anderen Handlungsfeldern wie in der Pflege und Gesundheit entwickelten Qualitätsstandards auf das Fallmanagement in der Beschäftigtenförderung zu übertragen. Fehlanzeige - nicht nur bei mir! Nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit umfasst eine zertifizierte Fortbildung im Fallmanagement mindestens 210 Stunden. Die Bundesagentur für Arbeit hat bereits begonnen, ihre Mitarbeiter in eigenen Fortbildungen zu schulen. Andere Angebote gibt es von Fachhochschulen (z.B. der Fachhochschulen Mainz, Freiburg, Münster oder der Ev. Fachhochschule in Bochum) oder in Weiterbildungseinrichtungen und Instituten.


Fallmanagement in der Praxis 

Die Umsetzung von Fallmanagement stößt in der Praxis auf Hemmnisse und Grenzen. (Siehe zumeist dort, wo steht: "H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir!") Im Gesundheitswesen wurden zuerst im Bereich der Rehabilitation und später auch zur Steuerung von Leistungsketten bei Erkrankung Elemente des Fallmanagement eingeführt. - WANN? So soll ein übergreifender Rehabilitationsplan erarbeitet werden, in dem die verschiedenen Behandlungsschritte von stationärer bis ambulanter Behandlung integriert sind. Zur Kosteneinsparung und Vermeidung von Mehrfachuntersuchungen bei Erkrankungen soll im Krankheitsfall der Hausarzt die Fallsteuerung übernehmen. Probleme ergeben sich vor allem daraus, dass zur wirkungsvollen Umsetzung von Fallsteuerungen zusätzliche Kapazitäten freigestellt werden müssten, dass die verschiedenen Systeme z.B. stationärer und ambulanter Therapie noch immer nicht ausreichend verknüpft sind und sich für den Betroffenen Schwierigkeiten ergeben, sobald verschiedene Kostenträger beteiligt sind. Weiterhin bleiben das soziale und berufliche Umfeld ausgeklammert und die Eigeninitiative und Aktivität des Hilfenehmers wird eher eingeschränkt als gefördert. = DAS IST VERRAT!

Im Bereich der Beschäftigtenförderung im Rahmen der Hartz-IV-Umsetzung wird das Fallmanagement zunächst mit einem weiteren Anspruch diskutiert. Problemzonen sind aber ebenfalls schon jetzt deutlich erkennbar. - H-E: MANNIGFALTIGER - GEHT NICHT! Mit Fallmanagement betraute Mitarbeiter in der Agentur für Arbeit oder den Sozialverwaltungen der Kommunen benötigen für diese Aufgabe weit mehr Gestaltungs- und Entscheidungsspielraum als für ihre bisherige Tätigkeit. Zusätzliche Qualifizierungen, Supervision und ein unterstützendes Betriebsklima sind unabdingbar, auch Vorgesetzte, die den Sinn und Anspruch des Verfahrens erkennen und unterstützen. H-E: Fehlanzeige - nicht nur bei mir! In der Querschnittsdimension des Fallmanagement sind Bereiche miteinander zu verknüpfen, zwischen denen es bislang keine Kooperationsstrukturen gibt. Kooperationsnetze zwischen Sozialpartnern der öffentlichen und freien Träger sind in den letzten Jahren erst ansatzweise entstanden und oft weit davon entfernt, über Einzelprojekte überdauernde Kooperationsbeziehungen zu verfügen. Das Angebot an Maßnahmen ist regional nicht immer ausreichend ausgebaut und der Arbeitsmarkt bringt aufgrund der Einführung einer neuen Methode der Betreuung und Vermittlung keine neuen Arbeitsplätze hervor.


MERKE:

Zu WAS sich Menschen HERGEBEN! 

Literatur 

  • Schmid, Elmar; Weatherly John N.; Meyer-Lutterloh,Klaus; Seiler, Reiner; Lägel, Ralph: Patientencoaching, Gesundheitscoaching, Casemanagement - Methoden im Gesundheitsmanagement von morgen 1. Auflage, MWV Berlin, 2008 ISBN 978-3-939069-29-4
  • Evers,M. /Schaeffer Huber, D.: Case Management in Theorie und Praxis, Bern 2000.
  • CMSA - Case Management Society of America: The Standards of Practice for Case Management, Little Rock (USA) 1995.
  • Kleve, Heiko u.a.: Systemisches Case Management. Falleinschätzung und Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit, Aachen 2003 (1. Auflage), Heidelberg 2006 (korrigierte Neuauflage).
  • Löcherbach, P u.a.: Case Management, München 2003.
  • Neuffer, Manfred: Case Management. Soziale Arbeit mit Einzelnen und Familien, Weinheim, 3. überarbeitete Auflage 2007.
  • Wendt, W.R.: Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen. Eine Einführung, Freiburg 1997.


Weblinks 



--- eine weitere Gegenüberstellung ---

ZUKUNFT-Angst - schlechterdings ...-Not

Übersicht: ausblickhaft
 P R O  - - - KONTRA - - -
   momentan
 

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Jahresrückblick der Blogger 

Blogblick

 

“Das nächste Jahr wird auch nicht besser” 


 Ich häufig einen Kommentar schreiben lassen bzw. selber geschrieben, den ich hier ein wenig ergänzt auch einstellen will, weil mich das Thema beschäftigt.

Schränkt das
Copyright die Kreativität ein - begrenzt es neues Schaffen?

Ich sehe es zwiespältig.
Natürlich sind viele Formulierungen alltäglicher Sprachgebrauch und auf allgemein gebräuchliche Worte kann niemand ein Copyright legen.
Und doch - es gibt Formulierungen, die ungewöhnlich sind - sei es als Wortneuschöpfung oder in der Art ihrer Zusammenstellung, in der sie einen ganz eigenen, neuen Sinn ergeben.

Solche Wendungen, meine ich, müssen auch weiterhin als schützenswert erachtet werden.

Sonst würde Sprache, würde
Lyrik (denke ich an das Songwriting) zumal, allzu beliebig. Wo bliebe das Besondere, Anrührende - das überraschende Moment in einem Text, wo das unverwechselbar Eigene eines Dichters oder Schreibers - wenn jede/r jedewede Formulierung übernehmen und als eigenes verwenden dürfte?

Und ich denke auch nicht, dass das
Copyright die Kreativität einschränkt. Im Gegenteil. Dadurch, dass ich das Recht am Wort eines anderes respektiere bin ich aufgefordert, angeregt, meine eigenen Worte zu suchen und zu finden. Selbst kreativ zu werden, anstatt die Kreativität anderer zu reproduzieren.

Ich bin mir bewußt, dass kein Gedicht, kein Text völlig uninspiriert ist und man als Autor oftmals nicht mehr weiß, durch was das Schreiben angeregt wurde. Zu vieles sammelt sich im Unterbewußtsein, das irgendwann angestoßen wird und sich in Worten Raum schafft. Nachvollziehbar ist das bei Weitem nicht immer.
Doch da, wo man weiß, wo die Inspirationsquelle liegt, sollte man schon darauf hinweisen.

Wenn mir Formulierungen oder Wortwendungen eines anderen gut gefallen, frage ich nach, wenn ich sie in eigenen Texten verwenden möchte. (Manchmal bin ich auch einfach nur neidisch, dass mir so Geniales nicht eingefallen ist. )
Und ich halte das nur für fair, dadurch die geistige Leistung des anderen zu honorieren, indem ich darauf verweise.
Siehe auch:
©
Richtlinie 2001/29/EG (Urheberrechtsrichtlinie - Weiterleitung auf „European Union Copyright Directive“)
WIPO-Urheberrechtsvertrag (Weiterleitung auf „WIPO Copyright Treaty“)

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  • Registered Commons errechnet Hash-Wert, liefert Zeitstempel von A-Cert nach Signaturgesetz, bietet Creative Commons Lizenzvorlagen und Perma-Link zu Werk

... nur ein Teil dessen sein, der notwendig ist (möglich ist) ... . FORSETZUNG: siehe oben und ABC.

Da ist etwas dran. Das soll, das darf, das kann man nicht leugnen. Daran ist allerdings seit jeher etwas dran, d.h. seit Tausenden von Tatsachen existieren, die "gespiegelt", oder / und auf Papier gebraucht oder / und  so - einfach so, wegen Verlautbarungen - seit Jahren ertragen werden müssen: HANGEMACHTESTES. Beidseitig!

Im Übrigen:

„Belastete mit offizieller Anspruchshaltung“ gab es immer, wird es immer geben. Die Mehrzahl allerdings gehört zu den still Leidenden - beidseitig: früher, heute, auch in Zukunft?!

Da ist es nicht falsch, wenn sich schließlich die Medien und zuletzt - oder doch davor - die Allgemeinheit dafür interessieren. Auf Letztere kommt es nämlich an, sensibilisiert zu werden für ein Phänomen, das zwar tatsächlich zum Mensch-Sein gehört, aber auch gerne verdrängt wird. Oder kurz: Gelitten wurde schon immer, aber jetzt wird man vermehrt darauf aufmerksam. Und das kommt dann auch den Stillen bzw. Still-Gewordenen zugute.

Zu WAS sich Menschen HERGEBEN!  - Ein dankenswerter Beitrag ...ABC !

Wie:

/~2912-2oo6 Wir haben uns verbaut durch Wortgebilde, und uns den Rücken zugedreht.
Die einzge Aussicht ist das Schweigen und jede Regung scheint mir gleich
einem Windzug, der die Vorhänge verweht und Vasen an die Wände schmettern lässt.

Die Vasen sind gefüllt mit einem Schrei, der sich in das Tapetenmuster gießt,
in das wir unser Ende kleiden, damit kein Mal nach außen reicht.
Und wenn die Zeit in sich zerfließt - versuchen wir die Eimer umzukippen,

so füllen sich die Tage nicht. Und schaue ich dich an, so trinke ich
das abgestandne Blumenwasser, das noch in deinen Händen liegt
- Du schmeißt es wütend gegen mich. Wir schwimmen durch ein Meer

aus längst verwelkten Blüten, und ich will jede einzeln pflücken,
sie falsch rum an die Decke hängen. Wenn auch nur eine still gen Abgrund fliegt
wird sie die Leere und die Lücken mit der Erinnerung an Farben füllen.
Es ist so lange her…
(auch anwendbar - statt im paarhaften Verhalten - in allen zwischenmenschlichen Bereichen.)

john_steinbeck.jpg Es ist besser, sich mit zuverlässigen Feinden zu umgeben, als mit unzuverlässigen Freunden.

              John Steinbeck/US-Nobelpreisträger

_____________________________________________________________________  NEU auf- und ausgeführt  - seit Anfang 2005 - zunehmend - im ABC 

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Dennoch wird eine Haftung ausgeschlossen.
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(siehe auch im letzten Kasten - oben - auch - in eigener Sache - wegen des so genanntes Umbruchs, der schon lange geplant:

A B C -AKTUELL aber “verdammt schwer” umzusetzen ist - aus mehreren Gründen.

U. a. für … A- B- C
be- bzw. gearbeitet
wega
)