Wer einen nahe stehenden Menschen verliert, ist aufgewühlt. Wir setzen uns dafür ein, die Wünsche der Verstorbenen und ihrer Angehörigen (Hinterbliebenen) zu erfüllen.
Unsere Arbeit hat Qualität
Die Qualität unserer Arbeit ist geprägt von zeitgemäßen Bestattungsangeboten und aktiver Begleitung der Hinterbliebenen. Unsere Leistungen sind stets Transparent und für den Kunden nachvollziehbar. Unser Qualitätsbewusstsein ist geprägt von der Sicherheit, dass der Tod seinen festen Platz im Leben eines jeden Menschen hat. Wir geben den Menschen hilfreiche Traditionen und Handlungshilfen an die Hand. Die von uns erbrachten Leistungen sollen da wo es möglich und sinnvoll ist, messbar sein. Wir entwickeln Qualitätsstandards und passen diese den Erfordernissen an.
Wir tragen unsere Arbeit nach außen Heute noch sind Tod und Sterben in unserer Gesellschaft tabuisiert. Durch diesen Umstand werden Trauernde noch mehr allein gelassen und ihr Leid verstärkt. Wir fördern den Austausch mit der Öffentlichkeit und führen kulturelle Veranstaltungen durch. Wir leben ein offensives Marketing und wollen unsere Arbeit und uns selbst zeigen. Hierzu verwenden wir auch zeitgemäße Medien.
Z. B.:
Bei uns steht der Mensch
im Vordergrund aller Überlegungen
Wir gestalten mit Ihnen den so genannten letzten Dienst am Verstorbenen:
angemessen
aufgeschlossen
kostenbewußt
...
Keiner ist wirklich weg.... wenn du es nicht willst.
Trauerreden
Der Abschied von einem geliebten Menschen ist einmalig, endgültig und unwiederbringlich. Außerdem ist er der erste und wichtiger Schritt bei der Trauerarbeit.
Durch ein ausführliches Gespräch mit Ihnen verschaffe ich mir einen Einblick in das Leben Ihres geliebten Verstorbenen und erarbeite auf dieser Grundlage eine individuelle und würdevolle Trauerrede. Ob auf nicht konfessioneller, philosophischer oder christlicher Basis, die Trauerrede wird genauso einmalig wie der Mensch, dem damit die letzte Ehre erteilt wird.
Je nach Gestaltung der Trauerfeier halte ich die Rede direkt am Grab, an der Urne, oder bei der Trauerfeier. Auf Wunsch erhalten Sie die Trauerrede in schriftlicher Form, z.B. im Schmuckumschlag oder als kleines Büchlein gebunden.
Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. (ThomasMann...)
... eine ausführliche Liste siehe beispielsweise Nekrolog 2007....
Hier drunter befindliches Foto ist, wie 800 Jahre Großenhain (2005) anklickbar. - Meine nur sporadischen Einsätze hatten dort - für die Familien Melsdorf / Schütze (2004) und bereits 1997 wegen des Trauerfalls Hugo Männich Tätigkeiten zur Folge, die mich nach 1992 auch nochmals nach Schmochtitz führten.
Angelika Norwidat-Menskes || Opern- und Konzertsängerin - Lyr. Koloratursopran
Hiermit möchte ich mich als klassisch ausgebildete Sängerin mit einem Repertoire von der Klassik über Gospel bis zur Popballade empfehlen. Ich begleite mit einfühlsamem und dezentem Gesang Trauerfeiern und Beerdigungen im Großraum Krefeld und ganz NRW.
"Die Bühne" Theater für die Seele, Lebensraum für Psychodrama
Wir bieten regelmässig Trauerseminare und Fortbildungen zum Thema Tod und Sterben an. Auch Einzeltherapie bzw. Trauerbegleitung ist möglich. Ellen Drews ist ausgebildete Trauerbegleiterin. Beide sind wir Psychodrama- und Körpertherapeutinnen.
Ist das gesund? Dieses ewige Herumreiten auf Lungenkrebs und Raucherbeinen? Wenigstens die deutsche Kneipe ist noch ein Bollwerk gegen Nikotin-feindliche Umtriebe. mehr... (Was dortige Suche mit dem Begriff "Tod" ergab?)
... Sicher ist: Immer mehr Menschen, die in Seelsorge, Therapie und Beratung tätig sind, schätzen den Blick über die Grenzen ihrer eigenen Disziplin hinaus. Die Zeit, in der man sich misstrauisch beäugte, ist vorbei. Austausch bereichert. Im Gespräch zu sein, weitet den Horizont und inspiriert die tägliche Arbeit.
... ...
...
Wir Sind für Sie da
Wenn ein Trauerfall eintritt, dann empfinden die Hinterbliebenen und Freunde oft ein Gefühl von innerer Leere und Ratlosigkeit. In dieser schweren Situation stehen wir Ihnen zu jeder Zeit individuell und hilfreich zur Seite. Unser Anliegen ist es, den Verstorbenen wie auch den Hinterbliebenen gleichermaßen Ansprechpartner und Begleiter in den schweren Stunden des Abschieds zu sein. Dabei ist es uns wichtig, den Abschied so individuell wie möglich zu gestalten. Denn zu Lebzeiten wie im Tod ist jeder Mensch einzigartig.
...
Wohlfahrtsverbände
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Film "Schmetterling und Taucherglocke"
Informationen und Trailer zum Film finden Sie hier
Einen zärtlichen Film über die großen Themen des Lebens sah Christoph Amend. "Szene für Szene, Bild für Bild. Der Maler Schnabel hat dem Regisseur Schnabel den Weg gewiesen. SCHMETTERLING UND TAUCHERGLOCKE beginnt aus der Perspektive der Hauptfigur. Und so ertastet der Zuschauer gemeinsam mit dem Ich-Erzähler ganz langsam die Welt da draußen. Es ist eine Neugeburt, die gleichzeitig ein Abschied ist." | Die Zeit
Wir verstehen uns als Ansprechpartner für trauernde Menschen Der Angehörige und die Hinterbliebenen sind stets der Mittelpunkt unserer Arbeit. Durch unsere Begleitung geben wir dem Menschen Sicherheit und Raum. Der Trauernde kann entsprechend seiner Bedürfnisse und seiner Prägung Abschied nehmen.
Im Umgang mit dem Menschen bringen wir uns persönlich ein Für uns ist der Umgang mit Menschen zentraler Teil unser Arbeit. Wir zeigen stets einen gepflegten, natürlichen und der Situation entsprechenden Umgang. Hierbei sind Verständnis und Höflichkeit Grundvoraussetzung. Jeder Mensch trauert auf seine Weise. Wir unterstützen dies stets und vermitteln Zuspruch und Vertrauen durch unsere Arbeit.
“So einzigartig wie der Mensch ist auch sein Abschied“ Wir sind uns Bewusst, dass jeder Mensch einzigartig ist. Zentraler Bestandteil unserer Arbeit ist dem Menschen Hilfestellung und Ideen zu geben, damit der Abschied eines geliebten Menschen einzigartig ist. Hierfür schaffen wir Raum und Zeit. Wir aktivieren und fördern die aktive Gestaltung des individuellen Abschiedprozesses der Hinterbliebenen.
Unsere Arbeit ist schwierig und macht uns Freude Auch unter dem schweren Umstand mit Verstorbenen und Trauernden zu arbeiten wollen wir unsere Lebensfreude fördern und unsere Arbeit auf eine vertrauensvolle Basis stellen. Hierzu pflegen wir einen offenen und konstruktiven Umgang miteinander. Neben dem Umgang mit den Verstorbenen fördern wir bewusst den Umgang mit den Lebenden. Hierzu zeigen wir uns und gestalten unsere Umwelt im Bezug auf Trauerkultur und Abschiednahme.
... (DOPPEL: Unsere Arbeit hat Qualität Die Qualität unserer Arbeit ist geprägt von zeitgemäßen Bestattungsangeboten und aktiver Begleitung der Hinterbliebenen. Unsere Leistungen sind stets Transparent und für den Kunden nachvollziehbar. Unser Qualitätsbewusstsein ist geprägt von der Sicherheit, dass der Tod seinen festen Platz im Leben eines jeden Menschen hat. Wir geben den Menschen hilfreiche Traditionen und Handlungshilfen an die Hand. Die von uns erbrachten Leistungen sollen da wo es möglich und sinnvoll ist, messbar sein. Wir entwickeln Qualitätsstandards und passen diese den Erfordernissen an.
Wir tragen unsere Arbeit nach außen Heute noch sind Tod und Sterben in unserer Gesellschaft tabuisiert. Durch diesen Umstand werden Trauernde noch mehr allein gelassen und ihr Leid verstärkt. Wir fördern den Austausch mit der Öffentlichkeit und führen kulturelle Veranstaltungen durch. Wir leben ein offensives Marketing und wollen unsere Arbeit und uns selbst zeigen. Hierzu verwenden wir auch zeitgemäße Medien.)
Die Artikel Bestattungsritus und Bestattung überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Die Diskussion über diese Überschneidungen findet hier statt. Bitte äußere dich dort, bevor du den Baustein entfernst. --Siehe-auch-Löscher 10:53, 3. Mai 2006 (CEST)
Unter Bestattungsritus wird die Behandlung des Leichnams vor der Bestattung verstanden. Der Bestattungsritus ist somit Teil des Totenrituals. Bestattungsriten sind seit dem Paläolithikum bekannt und wichtiger Teil jeder spezifischen Kultur, bzw. des Phänomens Kultur an sich, denn Bestattungen kommen im Tierreich nicht vor. Sie sind eng an die jeweiligen Jenseitsvorstellungen geknüpft und gehören deshalb meistens in den religiösen Bereich einer Kultur
Aufgrund der Mannigfaltigkeit der Kulturen kann eine Kategorisierung nie vollständig sein. Nahezu jede denkbar mögliche Behandlung von Leichnamen ist von Ethnologen, Historikern und Archäologen beschrieben worden. Die häufigsten Formen seien hier vorgestellt:
Körperbestattung
in der Erde:
Körperbestattung im engeren Sinne (vollständiger Körper)
Kalender-Lexikon und mehr: "wissenswertes und informatives rund um den Kalender" (ICH WÜRDE Wi... und Inf.... GROSS SCHREIBEN)
ImpressumKaum einer denkt daran, daß Jahr für Jahr Millionen über Millionen Taschen- Vormerk- Wand- Bild-, Abreiß- und Ringbuch-Kalender, verkauft werden. Viele dieser Kalender werden jedes Jahr neu gebraucht, weil sich die Termine verschieben und weil sie voller Notizen sind.
Die meisten Kalender werden jedoch gekauft, weil man wissen will, an welchem Tag im Jahr bestimmte Fest- Gedenk- und Feiertage sind. Als Beispiel soll hier Ostern dienen, daß unbeständig im Kalender herumwandert. Von Ostern hängen wiederum sehr viele Termine ab, die in den Jahresablauf eingreifen.
Warum braucht der Mensch überhaupt Kalender? Warum hat eine Woche sieben Tage und warum wandert das Osterfest so extrem im Kalender hin und her?
Um diese und andere Fragen zu beantworten, wurde dieses Nachschlagewerk geschaffen. Es soll helfen, die Thematik Kalender(-Wissenschaft) anschaulich zu vermitteln.
Alle in diesem Nachschlagewerk enthaltenen Informationen wurden vom Autor nach bestem Wissen zusammengestellt und sorgfältig überprüft. Gleichwohl sind inhaltliche Fehler und Ungenauigkeiten nie ganz auszuschließen. So erfolgen alle in diesem Nachschlagewerk gemachten Angaben ohne jedigliche Verpflichtung oder Garantie des Autors.
Das Lexikon enthält zur Zeit 469 Einträge. Letztes Update am 20.3.2006.
Ein Haufen Risiko Fast jedes zweite kritische Sicherheitsleck beruht auf einem Heap-Overflow. Über derartige Fehler kann ein Angreifer beliebigen Code einschleusen und ausführen. Selbst scheinbar harmlose Bilddateien mutieren damit zum gefährlichen Trojanischen Pferd. mehr...
VPN-Knigge Verschiedene Techniken bieten sich zum Aufbau eines virtuellen privaten Netzwerks an, aber nicht alle passen zum gedachten Einsatzszenario. Eine Übersicht über Standards und Protokolle erleichtert die Auswahl mehr...
Reihenhausgarten in Regensburg: Hier wurden zwei Neugeborene verscharrt
16. Januar 2007 Gut einen Monat nach dem Fund von zwei Babyleichen in Regensburg hat ein Gutachten die Eltern entlastet. Bei den in einem Garten verscharrten Zwillingen handelte es sich demnach um Totgeburten, wie der Leitende Oberstaatsanwalt Johann Plöd am Dienstag sagte. Das Ermittlungsverfahren soll deshalb eingestellt werden.
Den Eltern droht nun lediglich noch ein Verfahren der Stadt Regensburg, weil es sich beim Vergraben der Kinder um einen Verstoß gegen das Bestattungsgesetz gehandelt haben könnte. Dies wäre laut Staatsanwaltschaft aber nur eine Ordnungswidrigkeit.
Frühgeburten nicht lebensfähig
Staatsanwalt Plöd sagte, dass die Föten von der Universität Nürnberg-Erlangen untersucht worden seien. Den Experten zufolge gebar die 30 Jahre alte Mutter die Kinder in der 17. oder 18. Schwangerschaftswoche. Ein Überleben der Frühgeburten im Brutkasten und mit Beatmungsmaschine ist den Angaben zufolge aber erst von der 22. Schwangerschaftswoche an möglich. Die Kinder seien bei der Geburt nicht lebensfähig gewesen, sagte Plöd. „Wenn es Totgeburten waren, kann es kein Tötungsdelikt sein.“ Vermutlich werden die Föten jetzt noch ordentlich bestattet.
Polizisten hatten die Leichen kurz vor Weihnachten im Garten eines Regensburger Reihenhauses gefunden. Die Ermittler gingen zunächst davon aus, dass die Zwillinge unmittelbar nach der Geburt starben. Die Mutter und der von ihr getrennt lebende 36 Jahre alte Vater waren vorläufig Festgenommen worden, befinden sich jedoch wieder auf freiem Fuß.
Text: FAZ.NET mit Material von AP Bildmaterial: ddp ~~~~~~~~~~~~~
Es ist fast ein Naturgesetz, daß die Theologie mit einer Verspätung von zehn oder zwanzig Jahren die Themen entdeckt, die von ihren Nachbardisziplinen inzwischen schon wieder zu den Forschungsakten gelegt sind.
Rohstoff Religion. Da verblassen Rohstoffe wie Öl und Gold
Der Katholizismus wollte eine Religion für alle werden - für Andersgläubige ebenso wie für Ungläubige. So bot sich die populäre Botschaft an: Jesus ist „für alle“ gestorben. Doch die Strategie wollte nicht aufgehen, deswegen will die Kirche nun die Meßbücher ändern.
Mehr Sicht: Die Blicköffnung zum Paulusgrab in Rom soll bald erweitert werden
2007 soll das „Jahr der Geisteswissenschaften“ werden. Zeit, endlich wieder Mut zur Exzentrik zu fassen - meint Hans Ulrich Gumbrecht in seinen zehn Beobac
Bei Wiederholung der Suche mit dem Begriff "Tod" kam dies zustande:
Bereits im Herbst 1998 forderte Walser in seiner berühmt-berüchtigten Frankfurter Paulskirchen-Rede die Befreiung der Deutschen von der "Moralkeule Auschwitz" und provozierte damit eine anhaltende Debatte über den richtigen Umgang mit der Vergangenheit.
Die Überschrift zeigt: Ein Blick in den Duden kann sich selbst im Angesichte des Todes noch als nützlich erweisen. Zumindest, wenn man über den Tod eines Menschen schreibt. In welchen Kreisen aber die Durch-Wucherung der Sprache nur noch Seifenblasen produziert, wissen selbst unsere Ex-Perten kaum noch.
Einen Sturm der Entrüstung hat das hypothetische Mordgeständnis des ehemaligen US-Footballstars O. J. Simpson ausgelöst. Zu Gesicht bekommen hat es bislang aber kaum jemand. Jetzt hat das Magazin "Newsweek" Auszüge veröffentlicht. Die Details sind verblüffend - ebenso die Schlussfolgerung. mehr...
Lange war es ruhig in der Affäre um den durch radioaktives Gift getöteten Ex-Spion Litwinenko. Jetzt wollen britische Ermittler erneut in Moskau auf Spurensuche gehen. mehr...
Einer der wichtigsten Familienunternehmer der Nachkriegszeit ist tot: Rudolf August Oetker, über vier Jahrzehnte Chef der Lebensmittelgruppe, starb im Alter von 90 Jahren in einer Hamburger Klinik. mehr...
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GESUNDHEIT: Teurer Qualm
GESUNDHEIT Der Preis des Rauchens ist möglicherweise höher als bisher angenommen. Würden Zigarettenraucher alle Kosten zusammenrechnen, die ih
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DER SPIEGEL (3/2007) - 15.01.2007 (5761 Zeichen)
Gesellschaft: Aalmutters Tod
Ortstermin: Ein Institut in Bremerhaven erklärt den globalen Klimawandel am Leben und Sterben eines Fisches.
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DER SPIEGEL (3/2007) - 15.01.2007 (2426 Zeichen)
IRAN: Regierung gegen Studenten
IRAN Präsident Mahmud Ahmadinedschad geht landesweit gegen kritische Studenten und moderate Universitätsdozenten vor. Vergangene Woche w
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DER SPIEGEL (3/2007) - 15.01.2007 (52314 Zeichen)
Titel: Die Rotchina AG
Mit planwirtschaftlichen Methoden rollt China den Weltmarkt auf. Der anscheinend unaufhaltsame Aufstieg des Landes zur globalen Wirtschaftssupermacht verblüfft Konkurrenten und Ökonomen gleichermaßen. Funktioniert der Kommunismus doch?
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IRAK: "Babysitter im Bürgerkrieg"
Mit seiner neuen Irak-Strategie stößt Präsident Bush auf Widerstand: Seine Militärs halten wenig vom Aufmarsch zusätzlicher Truppen, sogar Parteifreunde proben den Aufstand.
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Sport: Flucht aus der Endlosschleife
Gibraltars Fußballverband ist einer der ältesten der Welt - und will nun endlich auch in die Uefa aufgenommen werden.
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Kino in Kürze: "The Fountain"
Kino in Kürze ist ein Jungbrunnen mit umgekehrter Wirkung, denn er lässt seinen Regisseur, Hollywoods Wunderkind Darren Aronofsky ("Requiem for a
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Kultur: Es macht piep, piep
Nahaufnahme: In seiner Berliner Wohnung entpuppt sich der Dramatiker Rolf Hochhuth als glänzender Unterhalter.
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Japanische Walfänger dürfen keine australischen Häfen mehr anlaufen. Die Regierung in Canberra hat den Schiffen jetzt die Zufahrt untersagt. Die offizielle Begründung: Es könnte Ärger mit Tierschützern geben. mehr...
Für den Start ins neue Jahr griffen die Verlage tief in die cineastische Mottenkiste. Doch wie das so ist: Wühlt man tief genug, entpuppt die sich als Wundertüte. Neben diversen Ballerorgien bieten die DVD-Beileger des Monats sogar seltene cineastische Highlights. mehr...
Eine 26-Jährige hat ihre demente Mutter getötet und die Leiche neun Monate im Kühlschrank versteckt. Unter Tränen gestand sie die Tat heute zu Beginn des Prozesses vor dem Kölner Landgericht. Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau Mord aus "niedrigen Beweggründen" vor. mehr...
Die irakische Regierung hat Journalisten einen Film vorgeführt, der zeigt, wie Saddams Halbbruder Barsan al-Tikriti gehängt wird - und ihm dabei der Strick den Kopf abtrennt. Viele Iraker reagieren empört. Die Behörden nennen den Ablauf der Exekution ordnungsgemäß. mehr...
Jeder kennt die Opfer, jeder die Täter. Im mecklenburgischen Tessin haben zwei Jugendliche ein Ehepaar getötet. Die Menschen in dem 200-Seelendorf sind fassungslos. Auch weil man den beiden 17-Jährigen niemals eine solche Brutalität zugetraut hätte. mehr...
Erst das Chaos bei der Exekution Saddam Husseins, nun die versehentliche Enthauptung seines Halbbruders bei der Hinrichtung- vor allem Europa nimmt Anstoß an der irakischen Justiz. Auch US-Außenministerin Rice zeigte sich "enttäuscht". mehr...
Anfang Januar wurde Juri Golubjew, einst Gründer des russischen Ölkonzerns Jukos, tot in seinem Londoner Domizil gefunden. Moskauer Ermittler glauben, dass er umgebracht wurde. mehr...
Mit der Ausrufung des Kriegsrechts stemmt sich die macht- und kraftlose somalische Regierung gegen das Chaos, will die rivalisierenden Warlords zähmen. Vor allem soll ihre einzige Lebensgarantie, die äthiopische Armee, noch möglichst lange im Land bleiben. mehr...
Heute vor 50 Jahren starb der Hollywood-Schauspieler Humphrey Bogart. Seine Rollen als harter Bursche mit Schlapphut und Trenchcoat machten ihn weltberühmt, doch hinter der zynischen Fassade verbarg sich ein Mensch, dem Überzeugungen stets wichtiger waren als Karriere. mehr...
Eine 28-jährige US-Amerikanerin wollte beim Wettbewerb einer Radiostation eine Computerspielkonsole für ihre drei Kinder gewinnen. Ihre Aufgabe: So viel Wasser wie möglich zu trinken, ohne auf die Toilette zu gehen. Die Frau trank - und starb noch am selben Abend. mehr...
In einem TV-Interview zeigte er sich trotzig, in einer Radioansprache dagegen kompromissbereiter: US-Präsident George W. Bush hat die Demokraten aufgefordert, selbst einen Plan für den Irak vorzulegen, der Erfolg versprechender als die von ihm geplante Aufstockung der Truppen sein könnte. mehr...
Urlaub auf dem Mars? Minen auf dem Mond? In der Raumfahrt 2067 werden nicht alle Visionen von heute umgesetzt sein - aber einige schon: Mit Mini-Satelliten und vielen Privatanbietern wird der Abschuss ins All erschwinglich. mehr...
Schwere Unwetter sind in der vergangenen Nacht über mehrere europäische Länder hinweggezogen. Bis zu neun Menschen sind ums Leben gekommen, vor der Südostküste Irlands werden noch sieben Fischer vermisst. Eine Sturmflut hat inzwischen Hamburg erreicht. mehr...
Im Winter hat der Läufer nicht nur mit der Motivation zu kämpfen. Auch das Schuhwerk, die Kleidung und die Familienplanung muss ständig im Auge behalten werden, sonst kann es ein böses Erwachen geben. Achim nennt Tipps, wie man sicher durch die kalte Jahreszeit kommt. mehr...
Schweizer sorgen sich um das Wohl von Giraffen in Tiefgaragen, Südafrikaner um kreuzende Schildkröten, während Dubliner vor dem Tod bei Nacht warnen. Rund um den Globus zeigen die Schilder am Straßenrand, was die Welt wirklich bewegt. mehr...
Nach dem Schocker "Oldboy" kommt nun Park Chan-wooks brutales Rachedrama "Lady Vengeance" in die Kinos. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erklärt der koreanische Regisseur, warum er Hollywoods Gewaltästhetik viel schlimmer findet als seine eigene. mehr...
Das 13. Kind eines armen Mannes wird Patenkind vom Gevatter Tod, da vor diesem alle Menschen gleich sind. Das Kind wird durch ein Geschenk des Gevatters, einem Kraut, zum berühmtesten Arzt der Welt, unter der Bedingung, den Kranken dem Gevatter Tod zu überlassen, falls dieser am Fußende des Krankenbettes erscheint. Der Arzt darf dieses Kraut jedoch nicht gegen den Willen des Todes einsetzen, dieser behält die Entscheidung über Genesung oder Tod des Kranken. Der Arzt überlistet den Gevatter, indem er den Kranken im Bett umdreht, so dass der Tod plötzlich am Kopfende steht. Der Gevatter droht ihm mit dem Ende seines Lebens, vergibt ihm aber für dieses Mal. Jedoch lässt sich der Arzt von der Aussicht auf die Krone und der Königstocher als Gemahlin noch einmal dazu hinreißen, seinen Gevatter zu überlisten. Dieses Mal kennt Gevatter Tod keine Gnade, nimmt den Arzt in eine Höhle mit, in der alle Lebenslichter aufgereiht sind, und lässt dessen fast heruntergebranntes Licht erlöschen.
Eine Adaption des Märchens wurde 1980 unter der Regie von Wolfgang Hübner von der DEFA verfilmt. Hauptdrehort des Films war die historische Altstadt von Görlitz.
So reagieren Eltern richtig auf die Gefühle von Kindern
Kinder haben ein Recht auf ihre Gefühle. Auf alle, auch die unbequemen. Wenn Eltern sofort Ablenkungsmanöver starten, nur damit ihre Kinder wieder lachen, lassen sie sie in Wirklichkeit mit ihren großen Emotionen allein. Dabei ist besonders Weinen und Wüten wichtig, weil es hilft, Erlebtes zu verarbeiten. Diese Gefühlsausbrüche reinigen die Seele und helfen, Stress abzubauen. Das haben unter anderem die Studien der US-Entwicklungspsychologin Aletha Solter ergeben. Und ein Biochemiker der Universität von Minnesota hat herausgefunden, dass Tränen das Stresshormon ACTH enthalten und so dem Körper helfen, in Stresssituationen einen Überschuss dieses Hormons abzubauen. Deswegen fühlen sich auch viele Menschen so entspannt, wenn sie im Kino so richtig schön heulen durften.
Und, so paradox es klingt, Tränen und Zorn sind auch gut für das Selbstbewusstsein. „Ohne die Fähigkeit, Trauer, Ärger, Zorn, Wut zu fühlen und auszudrücken, gibt es auch kein Selbstbewusstsein und kein Durchsetzungsvermögen“, sagt der Heilpraktiker Baer. Beides seien Kehrseiten ein und derselben Medaille.
Das heißt nicht, dass Eltern ihre Kinder weinen lassen müssen, damit sie ein robustes Selbstbewusstsein entwickeln. Es bedeutet vielmehr, dass Eltern die Gefühle ihrer Kinder zulassen und aushalten sollten. Angelika Faas: „Wenn Kinder sich zum Beispiel fürchten, sollten Erwachsene diese Angst nicht wegwischen oder kleinzureden versuchen. Weit hilfreicher wäre es, Kinder in den Arm zu nehmen und zu sagen: ,Ja, ich verstehe, dass du Angst hast', und erst danach zu versuchen, ihm zu helfen, seine Angst zu überwinden.“
Da Kinder Gefühle noch lernen, brauchen sie Vorbilder, die offen mit ihren Gefühlen umgehen, mit ihren Kindern darüber sprechen und ihnen zuhören. Eltern mit einer perfekten Fassade taugen dafür wenig. „Kinder lernen von Erwachsenen, ob es richtig und möglich ist, zu zeigen, dass man sich hilflos fühlt oder ärgerlich ist“, sagt Udo Baer. „Dazu müssen Eltern ihre Ecken und Kanten zeigen.“
Und der Nachwuchs braucht eine ehrliche Resonanz auf sein Verhalten. „Wenn ein Vater seinem Sohn mit ruhiger, leiser Stimme mitteilt: ,Ich bin jetzt richtig wütend auf dich!', passen Ton und Botschaft nicht zusammen, und das Kind kann mit dieser Information nichts anfangen“, sagt Faas. Kinder dürfen merken, wenn ihre Eltern wütend sind oder traurig. „Unausgesprochene Spannungen spüren sie sowieso.“
Wenn Eltern merken, dass etwas ihr Kind beschäftigt, sollten sie sich nicht sofort daranmachen, das Problem zu lösen oder das Kind zu trösten. Denn die Kleinen lernen nur, mit ihren Gefühlen umzugehen, wenn sie die Chance bekommen, ihre Probleme selbst zu lösen oder es zumindest zu versuchen. „Eltern sollten für ihre Kinder da sein, aber nicht versuchen, ihnen bestimmte Gefühle zu ersparen, etwa die Trauer über Omas Tod“, sagt Angelika Faas. „Eltern können beraten und unterstützen, aber ihren Kindern die Gefühle nicht abnehmen. „Manchmal muss man einfach traurig oder wütend sein dürfen. Irgendwann ist es vorbei - und dann geht es ganz bestimmt wieder besser.“
Computer und Internet: EU berät über Maßnahmen gegen Killerspiele
Computer und Internet
EU berät über Maßnahmen gegen Killerspiele
Wird "Counter-Strike" bald verboten?
Januar 2007 Die Innen- und Justizminister der Europäischen Union beraten in Dresden erstmals über ein gemeinsames Vorgehen gegen gewaltverherrlichende Video- und Computerspiele. Die EU habe zwar nicht die Kompetenz, sogenannte Killerspiele zu verbieten, sagte Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU). Es sei aber sinnvoll, das Vorgehen dagegen europäisch abzustimmen.